X-Men: Apocalypse

RZ_X-Men_Apocalypse_Poster_1400X-Men: Apocalypse
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ab 19.05.2016 im Kino in 3D

Regie: Bryan Singer

James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Oscar Isaac, Nicholas Hoult, Rose Byrne, Olivia Munn, Evan Peters, Kodi Smit-McPhee, Sophie Turner, Tye Sheridan, Alexandra Shipp, Lucas Till,

Seit Anbeginn der Menschheit wurde er als Gott verehrt: Apocalypse, der erste und mächtigste Mutant des Marvel X-Men Universums, vereint die Kräfte vieler verschiedener Mutanten und ist dadurch unsterblich und unbesiegbar. Nachdem Apocalypse nach tausenden von Jahren erwacht, ist er desillusioniert von der Entwicklung der Welt und rekrutiert ein Team von mächtigen Mutanten – unter ihnen der entmutigte Magneto (Michael Fassbender) – um die Menschheit zu reinigen, eine neue Weltordnung zu erschaffen und über alles zu herrschen. Als das Schicksal der Erde in der Schwebe ist, muss Raven (Jennifer Lawrence) mit Hilfe von Prof. X (James McAvoy) ein Team junger Mutanten anführen, um ihren größten Erzfeind aufzuhalten und die Auslöschung der Menschheit zu verhindern. (Pressetext)

Heute, 19.05,2016, startet der neue 3D Sci-Fi Realcomic aus der X-Men Serie.
Da es ein gelungener Film geworden ist, hat er eine Besprechung verdient, aber da ich vor dem Wochenende keine Zeit habe und die potentiellen Zuschauer für das kommende Kino-Wochenende aber eine Empfehlung bekommen sollen, hier vorläufig ein paar kurze Sätze:

Der Film ist ein würdiger Nachfolger von X-Men: Zukunft ist Vergangenheit und spielt auch wieder in verschiedenen Epochen, ohne aber das Zeitreisethema zu wiederholen. Dafür gibt es unaufdringlich und gelungen (wahre?) Klischees und Bilder aus den Achtzigern. Es sind die kleinen technischen Gerätschaften, die ein wohliges und die Kleidung, die ein weniger wohliges Gefühl bei mir Kind der 80er auslösen.

Die X-Men Charaktere werden in ihrer Entwicklung nachvollziehbar fortgeführt, bzw. neu eingeführt, da sie in einer alternativen Zeitlinie zu den „alten“ Filmen als junge Mutanten existieren. Nur der ultimative Bösewicht Apocalypse ist nicht ganz so bedrohlich gelungen, wie wahrscheinlich erwünscht. Auch die vier apokalyptischen Reiter helfen da kaum.

Dafür sind die visuellen Effekte wieder auf dem gewohnt hohen Standard und die Geschichte ist dicht genug erzählt, um die weit über 2 Stunden nicht unangenehm fühlbar werden zu lassen. Im Gegenteil, ich war überrascht, wie schnell die Zeit vergangen ist.

Für Freunde von Superhelden(filmen) ist dieser Film ein Muss.

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