Aladdin

Aladdin
ab 23. Mai 2019 im Kino

Regie – Guy Ritchie
Jasmine – Naomi Scott
Aladdin – Mena Massoud
Genie – Will Smith
Jafar – Marwan Kenzari
Prinz Anders – Billy Magnussen
Iago (Stimme) – Alan Tudyk
Dalia – Nasim Pedrad
Sultan – Navid Negahban
Hakim – Numan Acar

Seit Generationen verzaubern die Abenteuer von Aladdin, der Wunderlampe und der schönen Prinzessin Jasmine die Menschen. Regisseur Guy Ritchie katapultiert die Geschichte jetzt mit seiner rasanten Live Action-Verfilmung ins 21. Jahrhundert. Lassen Sie sich entführen in die märchenhaften Welten der magischen Stadt Agrabah mit seinen Bazaren, Palästen und fliegenden Teppichen, in der Will Smith als der Flaschengeist Genie Wünsche erfüllt…(Pressetext)

Einst wurde die Geschichte von dem Taschendieb “Aladin und die Wunderlampe“ durch das Märchen aus 1001 Nacht bekannt. 1992 erschien der Disney-Zeichentrickklassiker “Aladdin“ im Kino, dessen Geschichte Guy Ritchie (»King Arthur«) nun als Real-Live-Action ins Kino bringt.
Zu arabischen Klängen gleitet ein beeindruckendes Schiff über die Weltmeere, von einem kleineren Schiff aus beobachtet von zwei Kindern. Deren Vater ruft sie zu sich, um ihnen von einer wundersamen Geschichte zu berichten, die sich einst im Orient zugetragen hat.

Aladdin (Mena Massoud) findet die Wunderlampe

In der Stadt Agrabah treibt Taschendieb Aladdin (Mena Massoud) mit seinem langfingrigen Affen Abu sein Unwesen. Sie stoßen auf Prinzessin Jasmine (Naomi Scott), die unerkannt durch die Stadt wandelt. Er rettet sie aus einer Notsituation, bevor er ihr seine ärmliche Unterkunft zeigt. Zur gleichen Zeit schmiedet Großwesir Jafar einen finsteren Plan, um an eine begehrte Wunderlampe zu kommen, die sich in einer Tigerkopf-Schatzhöhle befindet. Wieder im Palast soll Jasmine mit Prinz Anders (Billy Magnussen) vermählt werden. Verzweifelt träumt sie von der Freiheit, als plötzlich Aladdin wieder vor ihr steht. Sie nimmt ihm das Versprechen zu einem nächtlichen Ausflug ab, doch Aladdin wird zuvor von den Palastwachen gefangen genommen.

Um seine Freiheit wiederzuerlangen, muss er für Jafar die verzauberte Wunderlampe aus der Höhle bergen. Doch diese stürzt ein, als Abu einen der verbotenen Schätze berührt. Dank eines fliegenden Teppichs überleben Aladdin und Abu den Einsturz. Als Aladdin die verdreckte Wunderlampe poliert, befreit er den Genie (Will Smith), der ihm drei Wünsche in Aussicht stellt. Aladdin wünscht sich, Jasmine ebenbürtig zu sein, und erfährt ein gelungenes Makeover durch den Flaschengeist, der ihn zum Prinzen macht.

Aladdin (Mena Massoud) trifft auf Genie (Will Smith)

Zurück im Palast ist der Sultan begeistert von dem Prinzen Ali. Doch Jasmine erkennt Aladdin nicht mehr und lehnt seine Gesellschaft ab. Erst als Genie Aladdin wie eine Marionette tanzen lässt, wird die Prinzessin auf ihn aufmerksam. Jafar entlarvt Aladdin und trachtet ihm nach dem Leben. Genie verbündet sich mit Aladdin und Jasmine, um Jafar zu stürzen. Doch dieser nutzt seine magischen Fähigkeiten, um den Sultan auf seine Seite zu ziehen. Er bringt die Wunderlampe und somit den Genie in seine Gewalt. Doch Jasmine ersinnt einen Plan, der zu einem glücklichen Ende führt.

Jasmin (Naomi Scott)

Regisseur Guy Ritchie, der auch gemeinsam mit John August an dem Drehbuch gearbeitet hat, zaubert die bekannte Geschichte mit gigantischen Kulissen von Produktionsdesignerin Gemma Jackson auf die Kinoleinwand. Liebevoll inszenierte Dekorationsgegenstände, wie die legendäre Wunderlampe, hauchen dem einstigen Zeichentrickabenteuer neues Leben ein. Untermalt und getragen wird die Geschichte von den einzigartigen Songs von Alan Menken, der bereits in den 1990er Jahren gemeinsam mit Howard Ashman den Score für den Zeichentrickfilm schrieb.

Aladdin (Mena Massoud) lauscht dem Genie (Will Smith) .

Naomi Scott (»Power Rangers«, TV-Serie »Terra Nova«) präsentiert Jasmine als starke Frauenfigur, während Aladdin typgerecht mit Charme und Mut zum Slapstick-Humor von Mena Massoud (TV-Serien »Open Heart«, »Jack Ryan«) verkörpert wird. An der Seite der zwei talentierten Darsteller glänzt der 50-jährige Will Smith (»Der Prinz von Bel Air«) als blauer Genie, der im Motion Capture-Verfahren von den CGI-Artisten zu 100% am Computer kreiert wurde.

Fazit: Disneys “Aladdin“ ist eine wunderbar unterhaltsame Hommage an das goldene Zeitalter Hollywoods, welche die bekannte Geschichte mit realen Darstellern in einem schillernden Realabenteuer auf die Leinwand bringt.

Sandy Kolbuch, Fotos: © 2019 Disney Enterprises

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